Interview mit Malermeisterin Tamina Beckerat


Interview mit Malermeisterin Tamina Beckerat

Interview mit Malermeisterin Tamina Beckerat

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Tamina hat sich einen rein weiblichen Malerbetrieb aufgebaut. Auf der Baustelle kommt das bei Kunden super an und es gibt eine Menge positives Feedback.

Das hilft auch bei der Mitarbeitergewinnung, denn viele Malerinnen fragen direkt bei ihr an. Einen Fachkräftemangel gibt es bei ihr also nicht.

Wir durften sie mit einem kleinen Interview etwas kennenlernen.

Hamsta

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Erzähl mal was von Dir. Wie heißt Du? Wo kommst Du her? Was bist Du von Beruf?
"Ich bin Tamina 27, komme aus Bilshausen LK Göttingen und bin selbstständige Malermeisterin."

Wie bist du zum Malerhandwerk gekommen?
"Ich bin in 4. Generation Malermeisterin, wurde aber nie dazu erzogen. Durch den eigenen Hausumbau habe ich die Liebe zum Malerhandwerk entdeckt."

Das Projekt auf das Du am meisten stolz bist:
"Ist mein Betrieb! Wir sind ein rein weiblicher Malerbetrieb. Mädels auf der Baustelle kommen bei allen Kunden sehr gut an und durch unsere positive Resonanz bei Instagram bekomme ich auch sehr viele Anfragen von Malerinnen. Fachkräftemangel seh ich nicht."

Was wird in den kommenden Jahren die größte Herausforderung für Maler?
"Da immer weniger Neubauten entstehen, wird es schwer an große Projekte zu kommen."

Was stresst dich am Arbeitsalltag am meisten und was feierst du am meisten?
"Mich nervt am meisten, wenn Kunden sich X verschiedene Angebote erstellen lassen und man ewig beim Kunden alles aufmisst, die Kunden berät, Stunden lang im Büro sitzt, um das Angebot dann nicht zu bekommen, weil sie nur vergleichen wollen. Am Meister feiere ich die Farbgestaltung mit Kunden, die einen ähnlichen Geschmack haben oder man freie Hand hat in der Gestaltung. Da freut man sich besonders auf die Umsetzung"

Was sind deine Ziele? Beruflich und/oder privat?
"Da ich aktuell mit unserm 2. Kind schwanger bin, wünsche ich mir natürlich, dass ich in der Anfangszeit alles gut mit dem Betrieb unter einen Hut bekomme. Meine Mitarbeiterinnen und mein Mann unterstützen mich da natürlich. Dann wünsche ich mir natürlich weiterhin zufriedene Kunden und Mitarbeiter."

Dein Gruß an die Kollegen aus dem Malerhandwerk:
"Ich würde mir wünsche, dass man im Malerhandwerk die Ellenbogen runternimmt und sich gegenseitig mehr unterstützt, besonders die Jungunternehmer. Es ist genug Arbeit für alle da."



Vielen Dank Tamina für das Interview! 
Ein starker Gruß an die Kollegen, den wir so unterschreiben. Wir können so viel voneinander lernen und profitieren, dass wir alle davon gewinnen. Ansonsten finden wir es sehr inspirierend zu sehen, wie du als Malermeisterin deinen Betrieb führst und zeigst, dass es auch als Mama funktioniert. Respekt!

Zum Autor / zur Autorin

Felix Schweizer

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Felix ist unser Contentmanager auf HAMSTA. Er ist immer auf der Suche nach relevanten News und nützlichen Tipps. Und hin und wieder nimmt er selbst den Stift in die Hand und verfasst Magazinbeiträge.

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